Dein Atem - Deine Power

Zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus findet die Behandlung mit Mund-Nasen-Schutz für statt.


Hallo, mein Name ist Bettina Mosel 

Dipl. Atemtherapeutin und "Luft-in-Atem-Kraft-Verwandlerin"

Meine Mission ist es, 

Dir Dein Powertool Atemkraft  an die Hand zu geben als:

- Hilfe bei Stressbewältigung

- Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen und beim Gesundwerden nach Infektionskrankheiten

- Coaching, um deine Persönlichkeit weiterzuentwickeln 


Auch der SRF hat sich des Themas "Atem" angenommen:


6:21Richtig Luft holen – Gut für Körper und Geist

 

Du erfährst, wie Du schnell, effektiv und wirklich überall deine Akkus lädst.

Du entdeckst den Mehrwert deines Atems und lernst, deine Atemkraft in den Alltag, in Beruf und Sport zu integrieren.

Du erkennst, wie Du diesen Schatz in jeder Sekunde Deines Lebens für Dich und

Deine Ziele in  Zukunft nutzen kannst.


Eine neue Herausforderung für unser gewohntes Leben ist eine mögliche Ansteckung mit dem neuartigen Corona-Virus.

Vielen Menschen bereitet es aktuell Probleme, unter dem Mund-Nasen-Schutz (Gesichtsmaske, FFP2-Maske) zu atmen. Durch eine angepasste Atemweise lernst du, deinem Atem und deinem Atemgeschehen trotz Maske wieder zu vertrauen. 

Oft bereitet eine durchgemachte Corona-Infektion noch lange Atemprobleme und Patient*Innen klagen über anhaltende Müdigkeit und Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Diese Langzeitfolgen (auch als Long-Covid bekannt) sind derzeit noch nicht vollkommen erforscht, zeigen sich aber diffus und breitgefächert. Atemtherapie kann helfen, mit diesen Symptomen besser umzugehen und wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen.

Du kannst die Vorteile der Atemtherapie auch online geniessen. 

Melde Dich  hier  oder telefonisch zu Deinem Online-Atem-Coaching an.


Ich freue mich, dass Therapie Sitzungen bei atemZug auch im Jahr 2021 bei vielen Kranken-Zusatzversicherungen anerkannt sind und die Kosten für Behandlungen an- und abgerechnet werden können. 




Dein Atem - Deine Power!

           

  • Am Modell wird die Atembewegeung demonstriert
    Am Modell wird die Atembewegeung demonstriert
  • Der absteigende Ausatem erfüllt mit sanfter Kraft.
    Der absteigende Ausatem erfüllt mit sanfter Kraft.
  • Beim Dehnen erhält der Atem viel Raum.
    Beim Dehnen erhält der Atem viel Raum.

  

Neuneinhalb Körper-Übungen für einen entspannten Tag - nicht nur im Home-Office

 

1) Bewusst durch die Nase atmen – den Mund dabei geschlossen halten.
Den Atem kommen und gehen lassen, ihn nicht beeinflussen wollen. 
Warten, bis der Atem von alleine wiederkommt.

2) Sitzend einen „Körperscan“ machen. Dabei den Kontakt der Füsse zum Boden wahrnehmen. Dann mit der Aufmerksamkeit in die Beine kommen, die Sitzhöcker auf dem Hocker spüren, die Hände auf den Beinen spüren, die Wirbelsäule, die Schultern und den Kopf. Sehr gut nachspüren! Die Ruhe wirken lassen.
Fragen: Wie geht es mir jetzt? Wo kann ich Atembewegung spüren? 

3) Sanftes Dehnen des gesamten Körpers. Wo spüre ich Hindernisse? 
Wo ist das Dehnen angenehm? Wo kommt der Einatem dazu? Sanft und genüsslich wie eine Katze dehnen und die Dehnung auch sanft wieder zurücknehmen. 

4)  Federn: Mit weichen Gelenken stehend, die Arme locker hängen lassen. Die Fussballen und Zehen bleiben am Boden, die Fersen bewegen sich auf und ab. Dabei sollen die Fersen immer wieder den Boden berühren. Wie verändert sich meine Atmung? Was verändert sich sonst noch? Wie geht es mir nach der Übung? Wie fühlt sich der erste Atemzug nach der Übung an? Hände auflegen und Atembewegung spüren.

5)  Die Hände erst „trocken waschen“ und kräftig reiben. Dann den ganzen Körper mit den flachen Händen abklopfen. Man kann bei den Beinen anfangen und sich langsam bis zum Oberkörper hocharbeiten. Dabei immer mit der Aufmerksamkeit dort sein, wo der Körper bearbeitet wird. Den Atem frei fliessen lassen. Wie geht es mir nach der Übung? Was hat sich verändert?

6) Das Kiefergelenk mit den Fingerspitzen gründlich massieren und lockern. Dabei den Mund leicht auf und zu machen. Zuletzt die Zunge ganz weit rausstrecken.
Wie geht es mir nach dieser Übung? Wie fühlt sich der Bereich um meinen Mund an? Wie zeigt sich mein Atem?

7) Sanft den Kopf zu einer Seite drehen und wieder zur Mitte zurück, den Atem fliessen lassen. Nur bis zum Widerstand. Beobachten, wo der Einatem dazu kommt. Verändert sich der Atem während der Übung? Wie nehme ich diese Seite jetzt wahr? Was hat sich verändert? Die Seite wechseln.

8) Die Schultern genüsslich massieren und kneten. Wo ist die Schulter weich? Wo ist das Gewebe hart? Wo tut es mir gut? Gut nachspüren und den folgenden Einatem geniessen. 

9) Eine Schulter hochziehen bis zum Ohr und weich nach unten gleiten lassen. Gut nachspüren: Wie fühlt sich die Schulter jetzt an? Wie fühlt sich der Arm an? Wie fühlt sich die Hand an? Die Seite wechseln und wieder nachspüren.
Beide Schultern gleichzeitig arbeiten.

9.5) Nachspüren. 
Was hat sich verändert? Wie geht es mir nach den Übungen? Wie fühle ich mich? Wo hat sich mehr Raum ergeben? Welche Emotionen zeigen sich? Konnten sich meine Gedanken verändern? Vielleicht beruhigen? Konnte sich das Gedankenkarusell beruhigen? Muss ich weniger grübeln?

Viel Freude beim Experimentieren mit dem Atem

 








 

 


E-Mail
Anruf
Infos
Instagram